Unter den Auspizien des Internationalen Tanz-Komitees im iTi der UNESCO
Under the auspices of the International Dance Committee of the iTi / UNESCO
nach der Tradition des Moskauer A. V.
Lunatscharskij-Instituts für Theaterkunst (GITIS) - in the tradition of the Moscow A. V.
Lunacharsky Institute for Theatre Arts (GITIS)
Repertoire, Pas-de-deux-Training, Graham-Technik, Bühnenpraxis (Aufführungen
mit den Seminar-Teilnehmern) - Repertory,
pas de deux training, Graham technique, stage
practice (performance with participants of the seminar)
Pädagogische
Leitung - Pedagogic Head: Prof. John
Bliekendaal
Dozenten - Teaching staff: Prof. John Bliekendaal, Aleksej Anatolijewitsch Borsow, Prof. Franz Eugen Dostal, Phyllis Gutelius, Maria Haus, Jens Hellemann, Prof. Dr. Dr.h.c. Henrik Neubauer
Ballettpianisten - Repetiteurs: Wladimir Krasmann, Elena Orlova, Dirk Cornelis van der Stoep
Bühnentechnik - Stage technology: Ing. Klaus Lukesch, Pani Stamatopolos
Gesamtleitung - Overall direction: Prof. Franz Eugen Dostal
Bis
2. Juli 2012: Gesellschaft für
Musiktheater - Till 2nd July 2012: Society for Music
Theatre
1090 Wien, Türkenstraße 19, Österreich – 1090 Vienna, Tuerkenstr.
19, Austria
Telefon ( #43-1) 317 06 99, Fax ( #43-1) 310 82 92, e-mail:
office@iti-arte.at
Ab 26. Juli 2012: Ballettzentrum –
From 26 July 2012: Ballet centre
4902 Wolfsegg am Hausruck, Graben 36, Österreich/AustriaTelefon (#43-7676) 6602 oder 7328-2
Ab 3. Juli 2012 auch Telefon - From 3th July 2012 also Telephone (#43-1) 319 47 00
Vorwort
Den Anlaß zu den Ballet-Seminaren der Gesellschaft für Musiktheater gab die Notwendigkeit, in Österreich eine gemeinnützige Ballettpädagogen-Ausbildung auf Universitäts-Niveau einzurichten, da diese Studienrichtung von keiner staatlichen österreichischen Kunstuniversität angeboten wird.
Die ersten vier Seminare fanden in Wien ab 1974 statt und erstreckten sich bei Unterrichtseinheiten an jedem zweiten Wochenende über mehr als ein Jahr. Mit der Übersiedlung nach Ossiach im Rahmen des "Carinthischen Sommers" kamen zu den Ballettpädagogik-Studenten auch Tänzerinnen und Tänzer dazu, die einfach mittrainieren wollten. Der daraus resultierende größere Raumbedarf erfordete einen neuerlichen und diesmal endgültigen Ortswechsel nach Wolfsegg, einem Luftkurort am Rande des Hausruckwaldes. Er liegt in 700 m Höhe in der Mitte zwischen Linz und Salzburg und bietet einen prachtvollen Ausblick auf die Alpenkette vom Ötscher bis zum Untersberg.
An den Ballett-Seminaren der Gesellschaft für Musiktheater haben bisher insgesamt 2209 Studentinnen und Studenten teilgenommen, davon seit 1983, dem Jahr der Eröffnung des Ballettzentrums Wolfsegg, 1966, die aus 52 Staaten kamen: Ägypten, Australien, Bangladesh, Belgien, Bosnien, Brasilien, Bulgarien, Burkina Faso, China, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Ecuador, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Island, Italien, Japan, Korea, Kroatien, Libanon, Mexiko, Moldawien, Mongolei, Niederlande, Österreich, Palästina, Philippinen, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Rußland, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrika, Syrien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Usbekistan, Venezuela, Zimbabwe und Zypern. Beobachter kamen darüber hinaus auch aus Albanien, Georgien, Indien, Kolumbien, Kosovo, Norwegen und Schottland. Aufgrund dieser Erfahrungen verspricht auch das 37. Ballett-Seminar, zu einer Veranstaltung im Zeichen der Begegnung von Tänzerinnen und Tänzern aus vielen Ländern zu werden.
Foreword
The
ballet seminars of the Society for Music Theater are an answer to the need to
set up in Austria a non-profit making training at university level for ballet
teachers since none of the Austrian State Fine Arts Universities offer such a
course of training.
The
first four seminars were held in
A
total of 2209 students have taken part in the ballet seminar of the Society for
Music Theatre, 1966 of them since the inauguration of the Wolfsegg
Ballet Centre in 1983, from the following 52 countries: Australia, Austria,
Bangladesh, Belgium, Bosnia, Brazil, Bulgaria, Burkina Faso, China, Croatia,
Cyprus, Czech Republic, Denmark, Dominican Republic, Ecuador, Egypt, Finland,
France, Germany, Great Britain, Greece, Hungary, Iceland, Italy, Japan, Korea,
Lebanon, Mexico, Moldavia, Mongolia, Netherlands, Palestine, Philippines,
Poland, Portugal, Puerto Rico, Romania, Russia, Serbia, Slovakia, Slovenia,
South Africa, Spain, Sweden, Switzerland, Syria, Turkey, Ukraine, USA,
Uzbekistan, Venezuela and Zimbabwe. In addition, observers have come from
Mit dem 38. Internationalen Ballett-Seminar wird der 2009 begonnene Lehrgang zur Ausbildung von Ballett-Pädagogen nach der Tradition des Moskauer A. V. Lunatscharskij-Instituts für Theaterkunst (GITIS) gemäß nachstehender Gesamtübersicht abgeschlossen. Ausgehend von der Erkenntnis, daß zum Ballettlehrer tänzerische Erfahrung allein ebenso-wenig genügt wie die Kenntnis des Lesens, Schreibens und Rechnens zum Volkschullehrer, hat die Gesellschaft für Musik-theater vor mehr als einem Vierteljahrhundert die im Osten zu einer wissenschaftlichen Disziplin gereifte Ballettpädagogik in den Westen gebracht und für dessen Bedürfnisse adaptiert und weiterentwickelt.
Dieser Lehrgang beruht auf den dabei gewonnenen langjährigen Erfahrungen und ist ein Intensivkurs mit einer täglichen Unterrichtszeit von sechs bis sieben Unterrichtseinheiten zu 75 bis 90 Minuten, die mit Rücksicht auf den Nachholbedarf an ballettpädagogischer Fundierung bei vielen bereits als Ballettlehrer Berufstätigen auf viermal vier Ferienwochen konzentriert sind, was auch jenen Tänzerinnen und Tänzern zugute kommt, die sich in den letzten Jahren ihrer Bühnenkarriere gewissenhaft auf einen Umstieg in die ballettpädagogische Laufbahn vorbereiten wollen.
Dementsprechend wendet sich das Angebot des Lehrganges für Ballett-Pädagogen an Ballett-Lehrer und -Lehrerinnen sowie an Tänzerinnen und Tänzer mit Berufserfahrung auf dem Gebiet des klassischen Balletts, darüber hinaus aber auch an Ballett-Studentinnen und -Studenten mit Studienberechtigung an Universitäten (Matura bzw. Abitur) oder einer vergleichbaren Vorbildung, die die Bewältigung eines hochschulmäßigen Intensivkurses erwarten läßt. Von allen Teilnehmern wird gründliche Kenntnis folgender Literatur vorausgesetzt:
Nikolai I. Tarassow:
"Klassischer Tanz - Die Schule der Tänzers"
Agrippina Waganowa: "Die Grundlagen des
klassischen Tanzes"
Der Lehrgang findet in deutscher Sprache statt. Über die Fächer eines jeden Studienabschnittes kann eine Prüfung abgelegt und solcherart am Ende des Lehrganges ein Diplom erworben werden. Bei entsprechenden Vorkenntnissen auf dem Gebiet des klassischen Balletts ist auch ein Einstieg in den vierten Studien-Abschnitt möglich.
Die Kursgebühr für die Teilnehmer am Ballettpädagogen-Lehrgang beträgt für den vierten Studienabschnitt € 1.700,-. Achtung: Frühbucherbonus! Bei schriftlicher Anmeldung und Überweisung der Kursgebühr bis 15. Jänner 2012 auf alle Kursgebühren 10 % Ermäßigung!
Die Kursgebühr ist vom Jahr des Einstiegs in den Lehrgang maximal vier Jahre zu entrichten. Die Teilnehmer sind berechtigt, Fächer, die nicht durch eine erfolgreiche Prüfung abgeschlossen werden konnten, nach diesen vier Jahren zu wiederholen, ohne hierfür nochmals eine Kursgebühr zu entrichten.
Diplomierte Absolventen früherer Ballettpädagogen-Lehrgänge der Gesellschaft für Musiktheater sind eingeladen, jene Fächer die damals in unserem Lehrprogramm noch nicht enthalten waren, kostenlos nachzuholen.
Diplomierte Absolventen der Ballettpädagogen-Lehrgänge im Ballettzentrum Wolfsegg sind berechtigt, während einer ordentlichen, unterstützenden oder fördernden Mitgliedschaft bei der Gesellschaft für Musiktheater den pädagogischen Leiter des Lehrganges in allen Fachfragen zu konsultieren und an einem künftigen "Methodischen Kabinett" teilzunehmen.
Klassisches Training (Alexej Anatolijewitsch Borsow) - Ballettpädagogik für die 1. und 2. Klasse (Prof. John Bliekendaal) - Theorie und Praxis des Historischen Tanzes (Alain Christen) - Rhythmisch-musische Tanzerziehung (Jens Hellemann) - Ballettgeschichte (Prof. Dr. Dr.h.c. Henrik Neubauer)
Klassisches Training (Alexej Anatolijewitsch Borsow) - Ballettpädagogik für die 3. und 4. Klasse (Prof. John Bliekendaal) - Theorie und Praxis des Charaktertanzes (Prof. Anatolij Alexejewitsch Borsow), Aspekte des Tanzes aus ärztlicher Sicht (Dr. Elisabeth Exner-Grave) - Kunstgeschichte (OStDir. Rainer Walther)
Klassisches Training (Alexej Anatolijewitsch Borsow) - Ballettpädagogik für die 5. und 6. Klasse (Prof. John Bliekendaal) - Theorie und Praxis des Pas-de-deux (Prof. John Bliekendaal) - Psychologie (Dr. Clemens K. Stepina) - Literaturgeschichte (Dr. Helga Dostal)
Klassisches Training (Alexej Anatolijewitsch Borsow) - Ballettpädagogik für die 7. und 8. Klasse (Prof. John Bliekendaal) - Theorie und Praxis der Graham-Technik (Phyllis Gutelius) - Grundlagen der Choreographie (Prof. Dr.Dr.h.c. Hernrik Neubauer) - Musikgeschichte (Prof. Franz Eugen Dostal)
At least a passive knowledge of German is essential for this course. For
further information please read the German text!
Das 38. Internationale Ballett-Seminar der Gesellschaft für Musiktheater steht wie die vorangegangenen Seminare auch bei den Trainings-Kursen in der Tradition des Moskauer A. V. Lunatscharskij-Instituts für Theaterkunst (GITIS). Es findet zwar im Sommer statt, bietet aber keine mit einzeln zu buchenden Trainingsstunden durchsetzte "Ballettferien", sondern gewährt Einblick in eine professionelle Ausbildung, bei der die einzelnen Fächer aufeinander abgestimmt sind und einem festen Lehrplan folgen.
Das Seminar ist hochschulmäßig organisiert, das Trainingsprogramm progressiv konzipiert, so daß auf später hinzukommende Teilnehmer nur bedingt eingegangen werden kann, und entfaltet seine volle pädagogische Wirkung daher erst bei vierwöchiger Teilnahme. Die Kurse 2 und 3 sind Intensivkurse mit einer täglichen Unterrichtszeit von vier bis sechs Unterrichtseinheiten zu 75 bis 90 Minuten, wobei sich die Arbeit über sechs Tage pro Woche, von Montag bis Samstag, erstreckt. (An- und Abreise daher tunlichst jeweils am Sonntag).
Am Ende des Seminars findet eine Schluß-Aufführung statt. Die Teilnahme an dieser Bühnenpraxis erfordert mindestens die Anwesenheit in den letzten zwei Seminar-Wochen.
Die Teilnahme in Kurs 2 steht Tänzerinnen und Tänzern im Engagement sowie Ballett-Studenten ab dem fünften Ausbildungsjahr offen, die Teilnahme in Kurs 3 ab dem zweiten Ausbildungsjahr.
Klassisches Training (Alexej Anatolijewitsch Borsow) - Repertoire (Alexej Anatolijewitsch Borsow) - Graham (Phyllis Gutelius) - Pas-de-deux-Training (Prof. John Bliekendaal) - Bühnenpraxis (Alexej Anatolijewitsch Borsow)
Klassisches Training (Maria Haus) - Bühnenpraxis (Maria Haus und Jens Hellemann)
Rhythmisch-musische Tanzerziehung (Jens Hellemann), fakultativ Klassisches Training nach Vorkenntnissen (Maria Haus)
Die Teilnahme in Kurs 4 steht Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren offen.
Kursgebühren:
Kurs 2: 4 Wochen € 760,- / 3 Wochen € 680,- / 2 Wochen € 560,- / 1 Woche € 400,-
Kurs 3: 4 Wochen € 380,- / 3 Wochen € 340,- / 2 Wochen € 280,- / 1 Woche € 200,-
Kurs 4: 4 Wochen e 190,- / 3 Wochen € 170,- / 2 Wochen € 140,- / 1 Woche € 100,-
Achtung:
Frühbucherbonus! Bei schriftlicher Anmeldung und Überweisung der Kursgebühr
bis 15. Jänner 2012 auf alle Kursgebühren
10 % Ermäßigung!
As
in previous years, the training courses at the 38th International Ballet
Seminar of the Society for Music Theatre are in the tradition of the Moscow A.
V. Lunacharsky Institute for Theatre Art (GITIS).
Although held in summer, they do not offer a ballet holiday with training
periods that can be booked separately but rather a view of a professional
training with the individual subjects coordinated with each other and a fixed
curriculum.
The
Seminar is organized on university principles and the training programme
conceived as a progressive whole so that participants who arrive late can only
be incorporated with difficulty and the full pedagogic effect can only be
gained by participation in the full four weeks. Course 2 is an intensive course
with a daily pensum of four to six teaching units of
75 to 90 minutes each over a six-day week from Monday to Saturday. (Arrival and departure as far as possible on Sundays).
A
closing performance will take place at the end of the Seminar. The participation on this stage practice attendance for at least
the last two weeks of the Seminar.
Participation
in Course 2 is open to dancers under engagement and ballet students in the
fifth to eighth year of training, participation in Course 3 from the second
year of training on..
Classical
training (Alexej A. Borzov)
- Repertory (Alexej A. Borzov)
– Graham technique (Phillis Gutelius)
– Pas de deux training (John Bliekendaal) – Stage
practice (John Bliekendaal, Alexej A. Borzov)
Course 2: 4 Weeks € 760,- / 3 Weeks € 680,- / 2
Weeks € 560,- / 1 Week € 400,-
Course 3: 4 Weeks € 380,- / 3 Weeks € 340,- / 2
Weeks € 280,- / 1 Week € 200,-
Course 4: 4 Weeks € 190,- / 3 Weeks € 170,- / 2
Weeks € 140,- / 1 Week € 100,-
10 % reductions of all course fees
for registration and payment before 15 January 2012!
Prof. John Bliekendaal
Ausbildung zum Bühnentänzer und Ballettpädagogen durch Jürgen Otte an der Tanzakademie Arnhem. Studien bei Hans Brenna in Kopenhagen, Rosella Hightower in Cannes und Soulamif Messerer in Moskau. Tanzte im Königlichen Ballett von Flandern, im Ballett des XX. Jahrhunderts von Maurice Béjart und an mehreren deutschen Bühnen, war künstlerischer Leiter des Balletts in Oberhausen und ist seit 1987 Dozent für Klassische Technik und Methodik nach der Tradition des Moskauer A. V. Lunatscharskij-Instituts für Theaterkunst (GITIS), Pas-de-deux und Repertoire an der Hochschule für darstellende Kunst in Arnhem, wo er in mehreren Bereichen leitende Positionen inne hatte. 2006 wurde er künstlerischer Leiter der Vorausbildung der ArtEZ Dansacademie, Hogeschool voor de Kunsten Arnhem, und 2010 zum Senior Adviser für Tanz- und Talente-Entwicklung an der ArtEZ Tanzakademie ernannt. Tätigkeit als Gastpädagoge in vielen Ländern, Vorsitzender der von ihm ins Leben gerufenen Stiftung ARDT zur Unterstützung junger Tanztalente. Zehnjährige Zusammenarbeit mit Karol Tóth, der ihn wenige Tage vor seinem Tod noch selbst als seinen Nachfolger als Pädagogischer Leiter des Ballettzentrums Wolfsegg vorgeschlagen hatte.
Trained as a stage dancer and ballet pedagogue
with Juergen Otte at the
Dance Academy in Arnhem. Further studies with Hans Brenna in Copenhagen,
Rosella Hightower in Cannes and Soulamif Messerer in Moscow. Danced with
Flanders Royal Ballet, Maurice Béjart's Ballet of the
20th Century and various German theatres as well as head of the Ballett Company Oberhausen. Since
1987 teacher of the Arnhem University of Dramatic Art in classical technique
and method in the tradition of the Moscow A. V. Lunacharsky
Institute for Theatre Art (GITIS), pas de deux and
repertory, having leading positions in several fields. In addition,
since 2006 he has been artistic director of the pretraining
ArtEZ at the Arnhem Dansacademy
(hogeschool voor de kunsten Arnhem), since 2010 he is Senior Advisor for
Dance-/Talent-Development. Guest teacher in many countries, Chairman of the
ARDT Foundation, set up by him to support young dancers. Worked ten years
together with Karol Tóth, who only a few days before
his death himself suggested him as his successor as pedagogic head of the Wolfsegg Ballet Centre.
Aleksej Anatolijewitsch
Borsow
1995 Studium in Wolfsegg, 1996 Abschluß an der Bolschoi-Ballettakademie Moskau. Preisträger der Internationalen Ballett-Wettbewerbe von Moskau, Paris und Perm. Als Praktikant im Bolschoi-Ballett Zusammenarbeit mit Boris Akimow, Michael Lawrowski und Juri Wladimirow. 1996-2002 Erster Solotänzer des Staatstheaters für klassisches Ballett, sodann des Russischen Kammerballetts Moskva, wo er seit 2009 auch als Ballettmeister tätig ist. Sein Repertoire umfaßt alle großen Rollen des klassischen Balletts. Gastspiele führten ihn nach Deutschland, Griechenlans, Holland, Italien, Japan, Kanada, Peru, Serbien, Thailand, in die USA und nach Zypern. Seit 2000 auch Pädagoge für klassischen Tanz an der Moskauer Tanz-akademie, seit 2009 Dozent an der Moskauer Choreographischen Schule des akademischen Tanztheaters Ghzel von Wladimir Zacharow. Leiter von Meisterkursen in Griechenland, Italien, Japan, Malaysien, Peru und in der Schweiz. Autor wissenschaftlicher Publikationen für den klassischen Tanz. 2011 Auszeichnung durch den Präsidenten der Russischen Föderation.
1995
studies in Wolfsegg; 1996 graduated from the Moscow
Bolshoi Ballet Academy. Prize winner at international ballet
competitions in Moscow, Paris and Perm. Worked as
apprentice at the Bolshoi Ballet with Boris Akimov,
Michael Lavrovsky and Yuri Vladimirov.
1996-2002 First Solo Dancer at the Moscow State Theatre for
Classical Ballet and then of the Russian Chamber Ballet Moskva;
from 2009 also Ballet Master. His repertoire includes all the great
roles in the classical ballet. Guest appearances in Canada,
Cyprus, Germany, Greece, Japan, the Netherlands, Peru, Serbia, Thailand and the
USA. Since 2000 he has also taught classical dance at the Moscow Dance
Academy and from 2009 on teacher at the Moscow State Academic Dance Theatre Ghzel by Vladimir Zakharov. Master classes in Greece, Italy, Japan, Malaysia, Peru and
Switzerland. Author of scientific publications for
classical dance. 2011 special recognition by the
President of the Russian Federation.
Prof. Anatolij Alexejewitsch
Borsow
Absolvent der Moskauer Bolschoi-Ballettakademie. 1943-1969 Erster Solist des Volkstanz-Ensembles von Igor Moissejew. 1953-1081 Dozent an der Bolschoi-Ballettakademie, 1969-1989 Professor am GITIS, dessen choreographische Abteilung er seit 1979 leitete. Seit 1965 Gastprofessuren in Europa, Australien, China und in den USA. 1966-68 Gründer und Künst-lerischer Leiter des Nationalen Tanzensembles von Ägypten, 1991 der Moskauer Tanzakademie. Seit 2006 Mitglied der Petrowskaja Akademie der Wissenschaft und Künste. 2010 Ritter des Volkstanzes durch den Kulturminister und Verleihung der Ehrenmedaille durch den Präsidenten der Russischen Föderation. Choreograph abendfüllender Ballette, Operetten und mehr als 150 Tänzen. Autor von fünf Charaktertanz-Programmen für professionelle Ballettschulen, sechs Büchern über Volkstanz-Methodik und mehr als 70 wissenschaftlichen Publikationen.
Studied at the Bolshoi Ballet Academy, Moscow. 1943-69 Principal
Dancer of the folk dance ensemble of Igor Moisseyev.
1953-81 teacher at the Bolshoi Ballet Academy, 1969-89
professor at GITIS and Head of the department for choreography since 1979. Guest-Professor in Europe, Australia, China and USA. 1966-68 Founder and Artistic Director of the National Dance
Ensemble of Egypt, 1991 of the Moscow Dance Academy. Since 2006 member
of the Petrovskaya Academy of Sciences and Arts, 2010
honoured as Knight of Folk-Dance by the Ministry of Culture and with the Medal
of Honour by the President of the Russian Federation. Created
full length ballets, operettas and more than 150 dances. Author of five Character Dance
Programs for professional ballet schools, six books on folk-dance methodology
and more than 70 scientific publications.
Alain Christen
Ausbildung zum Tänzer in Genf, Neuchâtel, Paris und an der Ballettberufsschule Zürich. Absolvent des Ballettpädagogen-Lehrganges in Wolfsegg unter der Leitung von Karol Tóth. In der Zusammenarbeit mit Hannelore Unfried entdeckt er in Wolfsegg auch seine besondere Affinität zum Historischen Tanz, die er in der Folge in Genf bei Dora Kiss vertieft. Engagements als Tänzer in den Ballett-Compagnien von Bielefeld, Münster, Oberhausen und Zürich sowie beim Schweizer Kammerballett und beim Ensemble Hof-Dantzer Wien. Darüber hinaus tanzt und choreographiert er mit den Ensembles Cie Côté cour, côté jardin Genève und Baroque de Léman Lausanne sowie am Staatstheater Karlsruhe und am Barocktheater Ludwigsburg. Seit 2001 leitet er das von ihm gegründete Ensemble Les Boréades. Pädagogische Tätigkeit an der Rudolf-Steiner-Schule in Düsseldorf sowie an der Württembergischen Musikhochschule Trossingen und den Konservatorien von Lausanne und Zürich.
Trained as a dancer in Geneva, Neuchâtel, Paris
and the Zurich Ballet School. Completed the ballet-pedagogic course in Wolfsegg under Karol Tóth.
In collaboration with Hannelore Unfried
in Wolfsegg he discovered his special affinity for
historical dance, which he then intensified in studies with Dora Kiss in
Prof. Franz Eugen Dostal
Komponist und Regisseur. Präsident der Gesellschaft für Musiktheater. Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 1962-63 Musikredakteur des Österreichischen Fernsehens, 1963-64 Direktionsmitglied der Volksoper Wien, 1964-71 Dramaturg der Wiener Staatsoper. Intensive Zusammenarbeit insbesondere mit Karl Böhm, Axel Corti, August Everding, Hans Hotter, Jorge Lavelli, Rudolf Nurejew, Otto Schenk, Gustav Rudolf Sellner und Wieland Wagner. Das Internationale Tanz-Komitee des iTi der UNESCO wurde 1972 unter seinem Vorsitz gegründet.
Composer and stage-director. President of the
Society for Music Theatre. Studied at the Vienna
University for Music and Dramatic Art. 1962-63 music editor with
Austrian Television, 1963-64 Vienna Volksoper,
1964-71 dramaturge of the Vienna State Opera. Close co-operation especially
with Karl Boehm, Axel Corti, August Everding, Hans Hotter, Jorge Lavelli,
Rudolf Nurejev, Otto Schenk, Gustav Rudolf Sellner and Wieland Wagner. The International Dance
Committee of the iTi was founded under his
chairmanship in 1972.
Dr. Helga Dostal
Studium der Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft, Philosophie und Psychologie an der Universität Wien. Regie-assistentin bei rund 50 Opern-, Schauspiel- und Konzert-Produktionen des ORF. Mitorganisatorin großer Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus, am Museo teatrale alla Scala di Milano und im Rahmen der Prager Quadriennale. Zusammenarbeit mit Rudolf Nurejew an der Wiener Staatsoper, Dramaturgin der Österreichischen Länderbühne und des Theaters Tribüne. Leitete zehn Jahre die Abteilung Kunsthochschulen im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, sodann Direktorin des Österreichischen Theatermuseums. Derzeit Präsidentin des Internationalen Theaterinstituts der UNESCO - Centrum Österreich und Vorsitzende des Beirates des Arnold Schönberg Centers. Trägerin des Ehrenringes der Universität Mozarteum Salzburg.
Studied dramatics, musicology, philosophy and
psychology at Vienna University. Assistant producer for some 50 operas, plays and concerts broadcast by the ORF. Co-organizer of major exhibitions in the Vienna Künstlerhaus,
Museo teatrale alla Scala di
Milano and for the Prague Quadriennale. Worked with Rudolf Nurejev at the Vienna
State Opera, dramaturgue for the Austrian Laenderbuehne and the Tribune Theatre. For ten years
Head of the Art University Department in the Federal Ministry for Sience and Research, then Director of the
Dr. Elisabeth Exner-Grave
Tanzstudium an der Folkwang-Hochschule Essen, Medizinstudium an den Universitäten Bochum und Düsseldorf sowie in Bern und Zürich. Spezialisierung in den Fachgebieten Orthopädie, Sportmedizin und Chirotherapie. Seit 2000 Fachärztin, seit 2008 orthopädische Oberärztin im Rehabilitations- und Trainingszentrum „medicos.AufSchalke“ in Gelsenkirchen und Leiterin des dortigen Kompetenzzentrums TanzMedizin. Intensive Zusammenarbeit mit dem Schweizer Ballettarzt Dr. Josef Huwyler, u. a. bei der Beurteilung der medizinischen Eignung von Ballettschülern an der John-Cranko-Schule Stuttgart und an der Ballettberufsschule Zürich. Sie ist Gründungsmitglied von Tanzmedizin Deutschland e.V. (TaMeD), Herausgeberin des im Schattauer-Verlag erschienenen Standardwerkes „TanzMedizin“ und als Dozentin für Tanzmedizin im In- und Ausland tätig.
Studied dancing at
the Folkwang University, Essen, and medicine at the
Universities of Bochum and Düsseldorf and in Berne and Zurich. Specialized in orthopedics, sport
medicine and chirotherapy. Intensive
collaboration with the Swiss ballet doctor Josef Huwyler,
inter alia in deciding the medical suitability of ballet students at the
Stuttgart John Cranko School and the professional
ballet school in Zurich.
Phyllis Gutelius
Studium bei Merce Cunningham, Martha Graham, José Limon, Soulamif Messerer und Antony Tudor. Führende Tänzerin der Martha Graham Company, darüber hinaus Auftritte am Broadway und im Fernsehen in Werken von John Butler, Doris Humphrey, Jerome Robbins und Glen Tetly. Erarbeitete Lehrprogramme für zeitgenössischen Tanz für die Kylian Foundation und das niederländische Kulturministerium. Produzentin und Regisseurin von Videos über Ausbildung in zeitgenössischgem Tanz für GGE Production.
Studied with Merce
Cunningham, Martha Graham, Sulamith Messerer, José Limon and Antony Tudor. Leading dancer
with the Martha Graham Company, concert performances on Broadway and television
in works by John Butler, Doris Humphrey, Jerome Robbins and Glen Tetley.
Producer and director of Guidelines in Contemporary Dance Training in
association with the Kylian Foundation and the dutch Ministery
of Culture. Contemporary Dance Training, Volume I and II, were produced with
GGE productions.
Maria Haus
Studium
an der John-Cranko-Schule Stuttgart bei Anne Woolliams und Heinz Clauss sowie
bei Karol Tóth in Wolfsegg
(Abschluß mit Auszeichnung). Tänzerin an den Bühnen
der Stadt Bielefeld, wo sie bald zur Solistin und Assistentin des Ballettmeisters
aufstieg. Erste eigene Choreographien im Rahmen einer von ihr mitbegründeten
freien Tanztheater-Gruppe. 1991-98 Trainingsleiterin des Bielefelder Balletts,
seit 1998 Leiterin der hauseigenen Ballettschule.
Studied at the
Stuttgart John Cranko School with Anne Woolliams and Heinz Clauss, and
in Wolfsegg with Karol Tóth
(diploma with distinction). Contract as dancer for the
City of Bielefeld Stages, where she was soon promoted to soloist and Assistant
Ballet Mistress. First choreographic works for a free dance theatre
group which she co-founded. From 1991 to 1998 Head Trainer
for the Bielefeld Ballet Company, since 1998 Head of this Theatre’s ballet
school.
Jens Hellemann
Ausbildung zum Bühnentänzer an der Ballettschule Doutreval in Kassel sowie an der Heinz-Bosl-Stiftung in München. Studium der Germanistik, Sportwissenschaft und Religionswissenschaft an der Universität Kassel, der Ballett-Pädagogik bei Karol Tóth in Wolfsegg sowie der Ballett-Früherziehung und Rhythmik bei Wolfgang Zeibig in Dresden, Gisela Peters-Rohse in Köln und an der Orff-Schulwerk-Gesellschaft. Tänzer am Thüringer Landestheater, Trainingsleiter am Ballettverein Münden. Zusammenarbeit mit Maria Haus.
Trained as a stage
dancer at the Doutreval Ballet School in Cassel and
the Heinz Bosl Foundation in Munich. Studied German, sport science and theology at Cassel University,
ballet pedaqgogics with Karol Tóth
in Wolfsegg and early ballet training and rhythmics with Wolfgang Zeibig in
Dresden, Gisela Peters-Rohse in Cologne and at the Orff
Schulwerk Society. Danced at
the Thüring Provincial Theatre, Head of Training at
the Münden Ballet Association. Close artistic
collaboration with Maria Haus.
Prof. Dr. Dr.h.c.
Henrik Neubauer
Choreograph, Opernregisseur, Arzt, Theaterhistoriker. War Tänzer im Ballett Ljubljana, Direktor am Slowenischen Nationaltheater, des Ljubljana Festivals und an der Oper in Maribor sowie Ordinarius an der Musikakademie Ljubljana. Leiter der Slowenischen Kammeroper, Präsident des Slowenischen Ballettvereins. Weitere nationale und internationale Funktionen in den Bereichen Ballett, Musiktheater und Sport. Dr.h.c. der Université de la Danse Paris. Über 80 Ballette, 35 Opern- und Operetten-Inszenierungen, 13 Produktionen französischer Schauspiele. Veröffentlichte 23 Bücher und 500 Fachartikel. 2001 und 2005 Gastprofessur an der Hochschule für Schauspielkunst Berlin. Gründer der Hochschule für Ballettpädagogik in Ljubljana.
Choreographer, opera producer, doctor, theatre
historian. Was
dancer with the Ljubljana Ballet, Director of the Slovenian National Theatre,
Head of the Ljubljana Festival and of the Maribor Opera and professor at the
Univ.Doz. Dr. Clemens K. Stepina
Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und GEschichte an der Universität Wien. Seit 1997 Lektor und seit 2005 Dozent mit ganzer Venia am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien und seit 2006 auch Gastdozent am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität Köln. Mitwirkung an zahlreichen Symposien und Tagungen in den Bereichen Sozialphilosophie, Sozialpsychologie und Experimentelles Theater. Rund 60 Publikationen in Büchern und wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
Studied dramatics, philosophy and history at
Vienna University.
Since 1997 lector and since 2005 docent with full venia
legendi at the Institute for Theatre, Film and Media
Sciences, Vienna University, and since 2006 also guest docent at the Institute
for Theatre, Film and Television Sciences of Cologne University. Collaboration in numerous symposia and meetings in the fields of
social philosophy, social psychology and experimental theatre. Some 60 publications in books and scientific magazines.
OStDir. Rainer Walther
Studierte an der Pädagogischen Hochschule sowie an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden. 34-jährige Tätigkeit an der Palucca Schule Dresden als Dozent für Kunstgeschichte, Tanzgeschichte und Kulturgeschichte sowie von 1972 bis Ende 1993 als Direktor. Er ist Autor kunstwissenschaftlicher Beiträge und Konzeptionen.
Studied at the Pedagogic University and the
Fine Art University in Dresden. Was attached to the
FLUG: Die nächstgelegenen Flughäfen sind in Linz und Salzburg, beide etwa gleich weit von Wolfsegg entfernt. Von dort Weiterfahrt mit der Bahn bis Attnang-Puchheim, daher nur bei Direktflügen empfehlenswert; ansonsten ist es günstiger, bereits ab Wien (oder München) den Zug zu nehmen.
BAHN: Die nächstgelegene Schnellzug-Station ist Attnang-Puchheim; von dort Weiterfahrt per Taxi. Am 29. Juli 2012 steht ab Attnang-Puchheim um 13.10 Uhr ein Sonderbus bereit, der die Seminar-Teilnehmer kostenlos nach Wolfsegg bringt. Dieser Bus ist mit den Zügen OIC 548 ab Wien-Westbahnhof 10.44 Uhr und OIC 641 ab Salzburg 12.10 Uhr erreichbar.
AUTO: Westautobahn aus Wien bis Ausfahrt Steyrermühl / Gmunden, von dort über Schwanenstadt und Atzbach; aus Salzburg bis Ausfahrt Seewalchen, von dort über Vöcklabruck. Innkreis-Autobahn aus Wien / Wels bis Ausfahrt Meggenhofen; aus Passau bis Ausfahrt Haag am Hausruck.
Mitzubringen sind für Kurs 1: Ausreichend Schreibmaterial sowie Trainingskleidung und Schuhe für die vorgesehenen praktischen Fächer; für die Kurse 2 und 3: Ballett-Trikots (schwarz und weiß), Ballettschläpfchen (Damen auch Spitzenschuhe!), Charakterschuhe schwarz (Damen) bzw. Charakterstiefel (Herren), Charakterröcke (Damen).
Sonntag, 29. Juli 2012, 20 Uhr
Montag, 30. Juli 2012, 10.00 Uhr
Die Seminar-Leitung ist berechtigt, Bewerber um die Teilnahme ohne Angabe von Gründen abzuweisen. - Nur Mitglieder der Gesellschaft für Musiktheater dürfen (bis auf Widerruf) beim Training der Kurse 2, 3 und 4 zuschauen. Eine auf einen Monat begrenzte außerordentliche Mitgliedschaft kann für € 20,- erworben werden. Das Hospieren in Kurs 1 ist nicht erlaubt. - Während des Seminars und der Veranstaltungen im Rahmen des Seminars sind Foto-, Film-, Video- und Tonband-Aufnahmen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Seminar-Leitung gestattet. - Die Seminar-Teilnehmer und Begleitpersonen sind durch die Gesellschaft für Musiktheater nicht versichert und nehmen an allen Seminar-Veranstaltungen auf eigene Gefahr teil. - Programm und Besetzungs-Änderungen vorbehalten.
AIR: The nearest airports are in
TRAIN:
The nearest main-line railway station is Attnang-Puchheim;
taxis from there to Wolfsegg. On 29th July 2012 a bus
will be at Attnang-Puchheim, at 1.10 p.m., to bring
participants to Wolfsegg gratis. This bus can be
reached by the trains OIC 548 from
CAR: Via
Westautobahn from
Sufficient writing material should be brought
to Course 1 and training clothes and shoes for the practical subjects included;
for Courses 2 and 3 leotards (black and white), ballet slippers (also ballet
shoes for ladies) are required, black character shoes (ladies) and character
boots (men), character skirts (ladies).
Sunday, 29th July 2012, at 8.00 p.m.
Monday, 30 August 2012, 10.00 a.m.
The
Heads of the Seminar have the right to refuse applications for participation
without giving reasons. - Only members of the Society for Music Theatre may
watch the training in Courses 2, 3 and 4 (until further notice). Temporary membership
for one month can be optained for € 20.-. No
observers will be allowed in Course 1. - Photographs, films, videos and
tape-recordings may only be made during the Seminar and the events in
connection with the Seminar with special permission from the Direction. - The
participants and accompanying persons are not insured by the Society for Music
Theatre and take part in all Seminar events at their own risk. - Programme and
teaching staff are subject to change.
Die Anmeldung der Teilnehmer möge auf dem Anmeldeformular erfolgen. Bitte für jeden Teilnehmer ein eigenes Formular auszufüllen. Gleichzeitig mit der Zusendung des Anmeldeformulars sind mindestens 20% der Kursgebühr zu überweisen.
Erste Bank, Wien: BLZ 20111,
Konto-Nr. 00000238201, BIC (SWIFT): GIBAATWW, IBAN: AT27 2011 1000 0023 8201
Raiffeisenbank Ottnang-Wolfsegg, BLZ 34400, Konto-Nr.
3322773, BIC: RZOOAT2L400, IBAN: AT31 3440 0000 0332 2773
Jede Überweisung aus dem Ausland ist "spesenfrei für den Empfänger" durchzuführen. Bitte stellen Sie sicher, daß auf allen Einzahlungs-Belegen der Name des Teilnehmers bzw. der Teilnehmerin aufscheint!
Zimmerbestellung der Seminar-Teilnehmer und deren Begleitperson mögen auf der zweiten Seite des Anmeldeformulars vorgenommen werden. Die Zimmer sind direkt an den Vermieter zu bezahlen. Die Zimmerpreise in Wolfsegg (das Kurhaus ausgenommen) betragen:
€ 27,- bis 35,- für Anspruchsvolle
(durchwegs mit Dusche und WC)
€ 20,- bis 25,- für Kostenbewußte, denen es genügt,
im Ballettzentrum zu duschen
Die Registrierung der Teilnehmer sowie die Zimmer-Reservierung erfolgen in der Reihenfolge des Einganges der Anmeldung und der Überweisung von mindestens 20% der Kursgebühr. Spezielle Unterbringungs-Wünsche können demnach nur bei frühzeitiger Anmeldung erfüllt werden.
Die restliche Kursgebühr ist nach Erhalt der Anmeldebestätigung, spätestens jedoch am ersten Kurstag zu entrichten. Mitglieder der Gesellschaft für Musiktheater erhalten auf die Kursgebühr 10% Ermäßigung. Österreichische Teilnehmer am Lehrgang für Ballett-Pädagogen werden auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, vom zuständigen Arbeitsmarktservice (AMS) eine finanzielle Unterstützung zu erhalten.
Jedes nationale Zentrum des Internationalen Theaterinstituts der UNESCO (iTi) ist berechtigt, einen Stipendiaten seines Landes vorzuschlagen. Ein entsprechendes Schreiben ist bis spätestens 15. Mai 2012 gleichzeitig mit einem komplett augefüllten Anmeldeformular an die Gesellschaft für Musiktheater zu richten.
Allfällige Stornierungen müssen bis spätestens 15. Juli 2012 erfolgen. In diesem Falle wird die Kursgebühr (abzüglich 10% Manipulationsspesen) zurückgezahlt. Verspätete Ankunft, vorzeitige Abreise, Erkrankung oder Verletzung während des Seminars, Stundenplan- und Besetzungs-Änderungen oder nicht-ausreichendes Können der Teilnehmer begründen keinen Anspruch auf Gebühren-Erstattung.
Participants
must register on the registration form. Each participant must fill out a
separately registration form (photocopy if necessary). At least twenty per cent
of the course fees should be forwarded at the same time as the registration
form.
Erste Bank,
Raiffeisenbank Ottnang-Wolfsegg,
(Sort code 34400), 3322773, BIC: RZOOAT2L400, IBAN: AT31 3440 0000 0332 2773
All bank transfers from abroad should be made free of expenses to the
recipient. Please ensure that the participant´s name appears on all proofs of
payment.
Orders
for accommodation of the participants and accompanying persons should be given
on the second page of the registration form. Payment for accommodation should
be made direct to the hotel. The price of rooms in Wolfsegg (with the exception of the Kurhaus)
are as follows:
€ 27,- to 35.- for the fastidious (all with shower and WC)
€ 20,- to 25,- for the budget-minded who are content with a shower in the
Ballet Centre
Registration
of participants and room reservations will be made in the order of receipt of
the registration form and at least twenty per cent of the course fees. Special
requests with regard to lodging can only be considered with timely
registration.
The
remainder of the course fees should be paid on receipt of confirmation of
acceptance, at latest on the first course day.
Each
National Centre of the International Theatre Institute of UNESCO (iTi) is entitled to suggest a bursary candidate from its
own country. An appropriate letter should be sent at the same time as the
completely filled out Registration Form to the Society for Music Theatre not
later than 15th May 2012.
Cancellations
must be received not later than 15th July 2012. In such cases the course fees
(less ten per cent administrative expenses) will be refunded. Late arrival,
early departure, sickness or injuries during the Seminar, changes in timetable
or teaching staff, or inadequate ability of the participants give no right to a
refund of course fees.
R E G I
S T R A T I O N F
O R M
The Society for Music Theatre
A-1090
I wish to
register for the 38th Ballet Seminar in Course ……………………
Arrival on 29.7. 5.8.
12.8.2012
Departure on 5.8. 12.8.
19.8. 26.8.2012
Name …………………………………………………………………………………………..
Date of Birth ...………………………… Nationality ……………….……………….
Address …..…………………………………………………………………………………...
…………………………………………… Postal code ………………………………..
Telephone ……………………………… Fax
………………………………………...
Previous experience as a pedagogue / dancer:
……………………………………………………………………………………………...........
…………………………………………………………………………………………………...
…………………………………………………………………………………………………...
…………………………………………………………………………………………………...
I have read the
seminar brochure thoroughly and am acquainted with its contents. With the
registration I declare my acceptance of all the conditions contained therein.
Date ………………………………….. Signed * …….……………………………….
*
Signature of the parent or guardian in the case of minors: ..............................…………………………….
Please also fill out the other site!
R O O M R E S
E R V A T I O N
Name
.......................................................................................................................................................
male o female o
I should like to make a firm reservation for:
o a
very good o a cheap
o double
room o room with three beds
o shared
with other participants
o shared
with accompanying persons
…………………………………………………………………………………………………...
o I
have already reserved a room at
………………..…………………………………
I shall use the spezial bus from Attnang-Puchheim
to Wolfsegg on 29 July 2012 o yes
o no
I wish to reserve …. tickets for the
closing performance on 25 August 2012 (€
30.-)
Remarks ........…………………………....... Signed *
..........……………………………
……………………………………………….. *
Signature of the parent or guardian in the case
of minors:
……………………………………………….. ..........……………………………